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�ber den Einflu� vegetativ wirksamer Pharmaka auf die Folgen der Injektion von Thiopental in die Arteria femoralis der Ratte
1962
An 150 Ratten wurde der Einflus vegetativ wirksamer Pharmaka (Reserpin, Guanethidin, Chlorisondamin, Dibenamin, Atropin, Hydroxyphenylaminoathanol) auf die Folgen einer Injektion von Thiopental in die Femoralarterie untersucht. Keine der gepruften Substanzen verminderte die durch Thiopental verursachten lokalen Schadigungen.
�ber ein ganglienl�hmendes Sulphoniumderivat: Das Hexamethylen-1,6-bis-Dimethylsulphonium
1955
Beim Ersatz des Stickstoffes durch Schwefel in einem dem Hexamethonium analogen Derivat bleiben die charakteristischen pharmakologischen Eigenschaften erhalten. Die ganglienlahmende Wirkung des Hexamethylen-1,6-bis-Dimethylsulphonium (S6) manifestiert sich an peripheren sympathischen und parasympathischen Ganglien. Im letzten Falle ist das Aktivitatsverhaltnis des S6 zum Hexamethonium ungefahr 1:10. S6, dem jede muscarin- oder curareartige Wirkung fehlt, ist etwa 6 mal weniger toxisch als Hexamethonium9. Es wird durch die Schleimhaut des Verdauungstraktes schnell resorbiert.